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Kategorie: Sachtexte

Nero und die Christen

Nero und die Christen

Ein Radiofeature

(Auszug)

© Thomas Eich


Zuspiel 1
:
Prasseln, Knistern und Zischen eines riesigen Feuersturms / Schreie von Menschen / Einstürzende Gebäude (Quo vadis)

Regie:
anspielen, dann unter Reporter liegen lassen

Reporter (fiktiv):
(aufgeregt laut, kann das Getöse kaum übertönen)

Wir stehen hier am Ufer des Tiber. Um uns herum wüten die Flammen. Eine riesige Feuersbrunst wälzt sich über die Stadt. Rom brennt. Drei Bezirke sind schon zerstört. Die Menschen springen in ihrer Verzweiflung in den Fluss. Überall liegen Tote und Verletzte

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Unzählige Geheimnisse

Unzählige Geheimnisse

Nachwort zu meinem Roman

KAMPF UM DEN GARTEN GOTTES


© 2009 Eich-Verlag, Thomas Eich

Unzählige Geheimnisse birgt die Schöpfung, von denen wir Menschen nichts mehr wissen, nicht einmal mehr etwas ahnen. Wir können zwar vieles mit dem Verstand erklären, wodurch die Wunder der Schöpfung für uns das Wunderbare verlieren, aber den tieferen Sinn und die inneren Zusammenhänge in der Natur kennen wir nicht mehr. Wir haben das Wissen verloren, welche Herrlichkeit der Schöpfer für diese Erde bestimmt hat.

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Der Tierkreis

Der Tierkreis


Text für eine Website


© Thomas Eich

 

Der Tierkreis – Entwicklungsweg des Lebens

Wir alle kennen sie: die vorausschauende Jungfrau, den selbstbewussten Löwen oder den leidenschaftlichen Skorpion. Tierkreiszeichen werden normalerweise mit Charaktertypen, Horoskopen und Astrologie in Verbindung gebracht. Doch so spannend diese Themen auch sind, so bilden sie doch nur einen Aspekt des Mysteriums Tierkreis. Auch der astronomische Blick auf den Zodiak, die Sternbilder oder die Ekliptik sind nur eine weitere Facette des großen Tierkreis-Spektrums. Jenseits von Sternbildern, Horoskopen und Astrologie verbirgt sich hinter dem Tierkreiswissen aber noch etwas Anderes, Älteres, vielleicht das älteste Wissen der Menschheit.

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Albert Schweitzer – Lambarene

Albert Schweitzer – Lambarene

Albert Schweitzer (1875-1965)
Albert Schweitzer (1875-1965) – (Quelle: Deutsches Bundesarchiv)

„Mein Gehen nach Afrika ist ein Gehorsam gegen Jesus.”
Albert Schweitzer, 1931

Als Albert Schweitzer sich mit 21 Jahren entschloss, ab dem 30. Lebensjahr sein Leben nur noch dem unmittelbaren menschlichen Dienen zu widmen, wusste er noch nicht, wo ihn dieses Dienen hinführen würde. Zunächst dachte er an eine Tätigkeit in Europa, plante, verlassene oder verwahrloste Kinder aufzunehmen und zu erziehen oder sich Vagabunden und entlassenen Gefangenen zu widmen. Doch sein Weg sollte ein anderer sein. Es dauerte einige Zeit, bis er Klarheit fand. Wie es dazu kam, beschrieb er selber so:

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